Besuch Weihnachtsmusical in Hamm

Wunderbare Einstimmung auf die Adventszeit:

Kolpingsfamilie besuchte das Musical „Eine Weihnachtsgeschichte“ nach Charles Dickens im Kurhaus in Bad Hamm

Bereits im Vorfeld waren die 50 Karten für das Weihnachtsmusical innerhalb von vier Tagen vergriffen. Darüber freute sich die Kolpingsfamilie Everswinkel sehr, da diese Veranstaltung besonders attraktiv für Familien mit Kindern oder auch Großeltern mit Enkeln ist. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Fahrt mit dem Bus von der Kolpingsfamilie gesponsert.

 

Wer schon einmal diese schöne Einstimmung auf die Adventszeit im Kurhaus Hamm erlebt hat, der weiß wie wunderbar die Musik von Michael Wiehagen, die Choreographie von Anke Lux, der Tanz und Gesang von der Musical Company  sowie der Musikschule harmonieren. Auch das Bühnenbild passte mit den kleinen Häuschen und den herabhängenden Eiszapfen in das London Ende des 19.Jahrhunderts. So trat zunächst Charles Dickens (Michael Wiehagen) als Erzähler auf die Bühne, um dem Publikum die Lebensverhältnisse der Londoner Bürger Ende des 19.Jahrhunderts zu schildern. Danach erlebten die Zuschauer einen fantastisch schrulligen Ebenezer Scrooge, der Weihnachten nur für „Humbug“, also Unsinn hält. Nicht nur auf der Bühne, sondern auch in den Gängen zwischen dem Publikum sorgten die Darsteller als Engel, Chor oder Marktverkäufer für Abwechslung und Staunen. Im Verlauf des Musicals wird Scrooge von vier Geistern besucht und erst zum Schluss werden ihm die Augen über sein bisheriges Leben geöffnet. Als er am nächsten Morgen aufwacht, beschließt er sich von Grund auf zu ändern und tatsächlich Weihnachten zu feiern. Passend dazu wurde das Weihnachtsmusical mit dem Lied „Welch ein Tag“

 

beendet. Das Publikum war begeistert und applaudierte stehend bis noch zwei Zugaben gespielt wurden. Im Anschluss konnten die Zuschauer noch Autogramme ergattern und die großen und kleinen Schauspieler persönlich kennenlernen. Bei der Heimfahrt im Bus freute sich schon ein Mädchen auf zuhause:“ ich höre mir gleich die CD nochmal an. Das war soooo schön“.